
Universelle Musik
Musik im Einklang mit den natürlichen Gesetzmäßigkeiten.
Entwickelt von Andreas Rüsing (Musiker, Theoretiker, Harmoniker)
Universelle Musik – eine Heimkehr in die Stimmigkeit
Die Welt ist im Wandel. Viele Menschen spüren, dass die gewohnten Wege nicht mehr ausreichen – und suchen nach Wahrheiten, die tiefer, klarer und schöner sind.
Auch die Universelle Musik folgt diesem Weg: Vieles an ihr ist uralt und neu zugleich. Einiges war lange verschüttet, anderes ist vertraut und doch fremd – wie ein vergessenes Echo aus einer größeren Ordnung.
Universelle Musik bringt die kleinen Unstimmigkeiten unseres heutigen Tonsystems wieder in Einklang mit den Grundgesetzen der Natur und nutzt dabei das Gewohnte wo irgend möglich. Sie verbindet, was große Musiker erspürt und große Denker erkannt haben.
Deshalb erleben viele schon bei den ersten Klängen ein Gefühl von „Nach Hause kommen“, von innerer Stimmigkeit, von einer Schönheit, die tiefer geht als das Gewohnte.
Universelle Musik – eine Denk- und Fühlweise
Manche hören zum ersten Mal, wie lebendig Musik klingen kann, wenn sie sich der Unendlichkeit öffnet. Manches klingt anders, als wir es kennen – weil Universelle Musik nicht nur gespielt, sondern auch entdeckt wird.
Sie ist keine Stilrichtung.
Sie ist eine Denk- und Fühlweise.
Jedes Musikstück – ob Klassik, Jazz, Weltmusik oder Meditationsmusik – kann universell erklingen.
Universelle Musik ist eine Reise in ein unbekanntes Land und zugleich ein Weg zurück zu einem inneren Kern, der weit über die Musik hinausweist.
Universelle Musik – denn die Welt ist Schwingung
Universelle Musik beruht auf einem ursprünglichen Tonsystem, das nicht an Zeit oder Kultur gebunden ist.
In ihr verbinden sich Ordnung und Freiheit auf natürliche Weise – sie öffnet einen Raum, in dem wir Stimmigkeit erleben können.
Über die Musik werden Grundprinzipien der Schöpfung erfahrbar: ein Tonsystem, das Deine Eigenart schätzt, statt auszuschließen oder zu normieren.
So können wir in universelle Wahrheiten eintauchen und ein Stück der Last von Getrenntheit ablegen.
Stimmen aus Konzerten der Universellen Musik
„Die intensiven Vibrationen waren körperlich spürbar.“
„Super!! Unglaublich toll!! Danke!!“
„Emotionen waren spürbar.“
„Die Vibrationen in der Musik mildern meine Kopfschmerzen – sehr wohltuend!“
„Bewundernd, fröhlich, ans Gemüt gehend.“
„Es war großartig! Danke!“

Warum das Klavier in der Universellen Musik?
Das Klavier hat unsere Musik geprägt wie kaum ein anderes Instrument –
und zugleich die Unendlichkeit der Töne begrenzt.
Andreas Rüsing, Pianist und Initiator der Universellen Musik, geht den umgekehrten Weg.
Denn heute erlaubt die Technik etwas Neues:
Töne dürfen sich wieder bewegen – je nach Zusammenhang kann ein Ton höher oder tiefer sein.
So wird das Klavier zum Ort der Rückkehr –
und von hier aus öffnet sich das universelle Tonsystem für viele Instrumente.
Anmerkung zur Gestaltung:
Das Hintergrundbild stammt von Barbara Meisner. Titel: Magnetkräfte (silber)
