
Konzertreihe „Universelle Musik“
Die Konzertreihe „Universelle Musik“ wird umgesetzt in den Städten Nürnberg, Mannheim und Dresden!
Universelle Musik vereint außergewöhnliche Künstler und Ensembles aus Klassik, Jazz, Obertongesang, orientalischer Musik und A-cappella-Gesang. Die Konzertreihe präsentiert zwischen Juli und Oktober 2026 in Nürnberg, Mannheim, Dresden und weiteren Städten besondere Programme, die neue Klangräume und erweiterte Tonsysteme erfahrbar machen – stilübergreifend, inspirierend und berührend.
Die Eröffnung findet am 10.Juli in St. Jobst/Nürnberg statt mit dem Programm „Lauschen der Schöpfung“ mit dem Obertonsänger Wolfgang Saus (20.00 Uhr St. Jobst, Nürnberg, Gemeinsaal)
Der Obertonsänger und Forscher Wolfgang Saus wird gemeinsam mit Andreas Rüsing die Urprinzipien der Schöpfung zum Kingen bringen. In diesem Konzert wird die Essenz der Harmonik und der Universellen Musik erlebbar. Es werden sich ungeahnte Klangräume entfalten und eine Ahnung von der Großartigkeit vermitteln, die unser Leben durchdringt ohne dass wir uns dessen bewußt sind.
Am 11. Juli folgt ein Jazzkonzert mit Ido Spak (20.00 Uhr St. Jobst, Nürnberg, Gemeinsaal)
Habt ihr Lust auf Progressive Jazz, oder Jazz Metal ohne Gitarren? Der Komponist und Pianist Ido Spak mit der Wahlheimat Lüneburg ist 1979 in Israel geboren und seit seiner frühen Jugend unterwegs auf den Bühnen dieser Welt.
Er ist Jazzpianist mit klassischer Ausbildung, studierte Klavier, Dirigieren und Komposition am Konservatorium van Amsterdam, später in England und lebte einige Zeit in London und Berlin. So ist er viel rumgekommen, der Jazztraveler.
Sein Siebtes Album, Apocalypse Next Tuesday, ist von der warmen Sonne des Orients inspiriert, aber bringt auch neue Einflüsse aus dem Progressive Rock, Metal und New York Jazz, alle in einem Packet.
Gleichzeitig, bring er neue Musik aus dem achten Album, „Idomania“ das noch nicht aufgenommen wurde.
Lasst Euch entführen in eine magische Welt, voller spannender und anspruchsvoller Klänge und erlebt mit ihm die Reise seines Lebens zu einer Zeit, in der wieder alles möglich ist.
Am 12. Juli das Programm „Zeit“ mit dem Bewegungschor (15.30 Uhr St. Jobst, Nürnberg, Gemeinsaal)
Im Rahmen des Harmonik-Symposiums gestaltet der BewegungsChor Nürnberg einen Abend zum Thema Zeit – jenem unsichtbaren Raum, in dem Bewegung entsteht. Mit Windspielen in den Händen – Sinnbild für den ersten Ton, der etwas in Gang setzt – entfaltet sich eine poetische Annäherung an Augenblick und Erinnerung, Nähe und Abschied, Vergänglichkeit und Aufbruch.
Das Projekt verbindet künstlerische Bewegung mit einem bewussten Blick auf Ordnung und Zusammenhang: Wie erleben wir Zeit? Ist sie nur linear gedacht – oder zeigen sich in ihr wiederkehrende Muster, Rhythmen, Übergänge? In Raumwegen, Kreis- und Schleifenformen spiegelt sich eine Suche nach Struktur, die sich nicht nur physisch, sondern auch innerlich erfahren lässt.
Gemeinsam entwickelt mit Andreas Rüsing am harmonikalen Klavier entsteht ein Zusammenspiel von Klang, Bewegung und Reflexion, das den Gedanken der Harmonik nicht erklärt, sondern verkörpert: als lebendige Erfahrung von Resonanz, Beziehung und Sinnzusammenhang. Ein künstlerischer Beitrag zum Symposium, der die Frage nach der Ordnung der Welt im Raum des Körpers hör- und sichtbar macht. So entsteht ein Projekt aus Bewegung und Universeller Musik.
Homepage Susanne Rüsing (BewegungsChor)
Am 25. Juli geht es weiter an der Orientalischen Musikakademie Mannheim mit einem Konzert mit dem Persischen Komponisten und Pianisten Pooyan Azadeh.
Am 26. Juli folgt dann eine Einführung und ein Konzert zur „Altorientalischen Musiktherapie“ ebenfalls in Mannheim.
Die Termine der Konzerte in Dresden folgen noch.
Hier kann man Karten buchen und findet weitere Details.
Wir bedanken uns für die Unterstützung und Förderung bzw. Kooperation:




Die Konzerte in Mannheim finden in Koopertation mit der Orientalischen Musikakademie Mannheim statt:

