Sonne
Empfohlener Beitrag: 20,00 €
Improvisationen zu den kosmischen Frequenzen der Sonne nach Hans Cousto, gespielt auf einem speziell gestimmten E-Piano.
Beschreibung
Hinweis zum Hören
Diese Aufnahme entfaltet ihre volle Wirkung über gute Kopfhörer oder über Lautsprecher mit ausreichender Basswiedergabe.
Durch das Zusammenspiel der Obertöne entstehen sehr tiefe Resonanzen und Differenztöne. Diese tiefen Frequenzen wurden bewusst nicht herausgefiltert, da sie wesentlich zur klanglichen Wirkung der Musik beitragen.
Auf sehr kleinen Lautsprechern – etwa bei Handys – können diese tiefen Schwingungen jedoch nicht korrekt wiedergegeben werden. In solchen Fällen kann die Aufnahme verzerrt oder wirken. Dies liegt nicht an der Aufnahme selbst, sondern an den physikalischen Grenzen kleiner Lautsprecher.
Beschreibung
Den Grundton dieses Musikstücks bildet der Sonnenton nach Hans Cousto. Dieser Ton ergibt sich aus der Oktavierung der periodischen Ausdehnung und Zusammenziehung der Sonne.
In dieser Aufnahme ist jedoch nicht nur die Tonhöhe auf den Sonnenton abgestimmt, sondern auch der Grundschlag der Musik. Grundton und Rhythmus stehen in einem harmonischen Verhältnis zueinander und richten sich gemeinsam auf den Rhythmus der Sonne aus.
Darüber hinaus erklingen in diesem Stück ausschließlich rein gestimmte Obertöne dieses Sonnentons.
Die Obertonreihe ist ein universelles Naturgesetz. Sie existiert unabhängig vom Menschen und lässt sich überall dort beobachten, wo Klänge entstehen. In ihr spiegeln sich grundlegende Ordnungsprinzipien der Natur, die auch unsere Wahrnehmung von Klang und Harmonie prägen.
Die Musik dieses Stückes folgt konsequent diesen natürlichen Resonanzen und nimmt daher keine Rücksicht auf unsere musikalischen Hörgewohnheiten. Gerade dadurch kann sie eine andere Form des Hörens eröffnen – ein Lauschen, das sich weniger an bekannten Mustern orientiert und stärker an den zugrunde liegenden Schwingungen der Natur.
Hans Cousto schreibt über den Sonnenton:
„Meditationen mit diesem Ton führen in Bereiche jenseits der Erkenntnis von Gut und Böse, jenseits von Scham und Schuld, jenseits von Raum und Zeit, jenseits von Wissen und Weisheit, jenseits von Tun und Nichttun, jenseits von Sein und Nichtsein. Meditationen mit diesem Ton führen einen in Bereiche, wo das Wesen keinen Namen hat, wo das All-Eine und das All-Viele sich nicht mehr unterscheiden und in ihrem Ursprung zusammenkommen und man selbst zu diesem Ursprung wird.“
In diesem Sinne können sich Sonnenton und seine Obertöne gegenseitig verstärken und einen Resonanzraum eröffnen, der eine Ahnung von etwas Größerem vermittelt. Auch wenn die Sonne selbst nicht mit dem Ewigen gleichzusetzen ist, kann sie doch als Symbol für das lebensspendende Licht verstanden werden, das allem Leben zugrunde liegt.




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